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Ratgeber

Rank und schlank

Übergewicht ist nicht nur unschön, sondern auch gefährlich. Bluthochdruck, Diabetes und sogar ein Schlaganfall können entstehen.
Viele wissen dies. Aber normale Diäten bringen meist nicht viel.
Übergewicht wird in den reichen Industrieländern für immer mehr Menschen zum Problem. Ein stärkeres Übergewicht ist nicht nur ein kosmetisches Problem, sondern führt zu zum Teil erheblichen Einschränkungen der Lebensqualität und schadet der Gesundheit.

Ab wann ist man eigentlich übergewichtig?

Nach neuesten Untersuchungsergebnissen ist über die Hälfte der Personen übergewichtig. Um festzustellen, ob man selbst dazu gehört, kann man den so genannten 'Body-Maß-Index', abgekürzt auch oft als 'BMI' bezeichnet, bestimmen. Hierzu müssen Sie zunächst wissen, wie groß Sie sind und wie viel Sie wiegen. Mit diesen Angaben können Sie Ihren Wert ganz leicht, am besten mit Hilfe eines Taschenrechners, ausrechnen. Teilen Sie hierfür Ihr Gewicht (in Kilogramm) durch das Quadrat Ihrer Größe (in Meter):
BMI = Gewicht :( Größe x 2)
Beispiel: Gewicht 75 kg : (Größe 1,75 x 2) ergibt einen BMI von 21,43
  • Ein BMI-Wert unter 18 zeigt Untergewicht an.
  • Bei einem BMI-Wert zwischen 18-25 ist Ihr Gewicht in Ordnung.
  • Ein BMI-Wert über 25 zeigt Übergewicht an.
  • Ein BMI-Wert über 30 bedeutet starkes Übergewicht.
Um das Normalgewicht zu bestimmen, das bei Ihrer Größe angemessen ist, können Sie als Faustregel von ihrer Größe (in Zentimeter) 100 abziehen und erhalten dann den für Sie günstigen Wert in Kilogramm.

Wann wird Übergewicht zum Risikofaktor?

Bedenklich für die Gesundheit wird es, wenn das Gewicht mehr als 20% über dem Normalgewicht liegt. Übergewicht gilt als Risikofaktor Nr. 1 für Herz-, Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen. So leiden in Deutschland schätzungsweise 3-4 Millionen Menschen an ernährungsbedingtem Diabetes, jeder Vierte hat einen zu hohen Bluthochdruck und jeder Zweite erhöhte Blutfettwerte. Weiterhin ist das Risiko für das Auftreten von Gallensteinen, verstärktem Gelenkverschleiß, Gicht, einer Fettleber und eines Schlaganfalls erhöht. Wenn bei Ihnen bereits ein erhöhtes Risiko für eine dieser Erkrankungen festgestellt wurde, kann bereits ein mäßiges Übergewicht von nur 10-15% über dem Normalgewicht gesundheitsgefährdend sein.

Bei Übergewicht - weg mit dem Fett!

Viele werden es schon am eigenen Leib erfahren haben: Hau-Ruck-Diäten oder FdH bringen auf die Dauer nur selten Erfolg, sondern eher Frust. Wer ständig mit knurrendem Magen herumläuft, denkt nur noch an eines, nämlich ans Essen. Auch der völlige Verzicht auf Süßes lenkt die Gedanken gerade auf Schokolade und Süßigkeiten und macht das Abnehmen zur Qual.

Setzen Sie sich nicht unter Zeitdruck, denn das Abbauen von Fettpolstern geht nur langsam. Ein halbes Kilo pro Woche ist dabei normal. Der, bei einer Diät anfänglich höheren und schnelleren Gewichtsverlusts kommt vor allem zustande, weil der Körper zunächst mehr Wasser verliert. Also Geduld!
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